Unterstützung für Opfer von Erpressersoftware

Europol EC3 (European CyberCrime Centre) und die Niederländische Polizei haben gemeinsam mit Kaspersky Lab, Intel Security und McAfee die Initiative „No More Ramson“ gestartet und dazu auch eine Homepage freigeschaltet. Auf dieser Seite wird man nicht nur über das Thema Erpressersoftware (Ramson) sondern bietet Opfern auch Unterstützung bei der Wiederherstellung ihrer Daten. Das Ziel dieses Projektes ist es, die Lösegeldzahlungen an Cyberkriminielle zu reduzieren.

Viele Umfragen bezeugen, dass die Bereitschaft das Lösegeld zu bezahlen bei Firmen und Privaten hoch ist, obwohl alle Experten abraten, um das illegale Geschäftsmodell nicht auch noch zu unterstützen. Als vorbeugende Maßnahme ist eine vernünftige Backup-Strategie, dass um und auf.

Aus der Sicht der EU-Strafverfolgungsbehörde ist Ransomware derzeit die größte Cyberbedrohungen. Die Zahl der Opfer steigt rasant an.Zwischen 2015 und 2016 waren um 550 % mehr User von Cyberattacken betroffen. Die Zahl der von Cyberattacken betroffenen Firmen steigt ständig.

Bis jetzt war es so, dass Hersteller für bestimmte Ransomware-Familien bzw. Typen Entschlüsselungstools für Ransomware (wie CryptXX, TeslaCrypt und Petya) angeboten, welche häufig für Laien schwer zu nutzen waren und zusätzlich auf bestimmte Malware begrenzt.

Mit dem Projekt „No More Ransom“ wurde ein der Ransomware Decrypter angeboten. Dieser Decrypter ist sehr umfassend und einfach zu benutzen.

Sollten Sie Opfer einer Attacke geworden sein, dann befreien Sie nicht nur Sie sondern zeigen das Ransomware-Delikt auch an.

By | 2016-07-26T13:25:19+00:00 Juli 26th, 2016|Allgemein, Datenschutz, Hardware|0 Comments

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